Themenreihe: Wie Du deine Hundefotografie auf das nächste Level bringst

Es gibt zahlreiche Artikel, die aufzeigen, wie man Hundefotografie lernen kann und mit kleinen Tipps und Tricks bessere Hundefotos macht. In diesem Artikel geht es aber nicht um kleine Verbesserungen, sondern um große Sprünge. Also um das Erreichen eines höheren Levels. Den Aufstieg in eine höhere Liga.

Dies ist unser erster Beitrag zum Thema Fotografie. Wir freuen uns sehr darüber, denn dieses Thema liegt uns wirklich am Herzen und bereitet uns große Freude. Es handelt sich dabei um eine Artikelreihe, in der wir in verschiedenen Beiträgen unterschiedliche Themen behandeln werden. Eine Liste, welche Themen geplant sind, findest Du ganz am Ende des Artikels.

Alles dreht sich darum, wie Du deine Fotografie auf das nächste Level bringen kannst. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist. Vielleicht wirst Du manche Dinge schon kennen, bzw. manche Level schon erreicht haben. Wenn das so ist: Glückwunsch, Du bist bereits auf dem Weg nach oben! Vielleicht kommen dann später Artikel, die Dir bei Deiner Fotografie helfen. Oder vielleicht helfen Dir auch die anderen Tipps, vermeintlich Gelerntes nochmal bewusst zu verinnerlichen. Mit steigender Routine vergisst man ja durchaus die Basics und manchmal hilft es, auch diese nochmal zu hinterfragen.

In diesem Artikel möchten wir beschreiben, was wir überhaupt damit meinen, wenn wir "das nächste Level" sagen. Außerdem wollen wir Dich schon jetzt darauf vorbereiten, dass Du etwas investieren musst, um besser zu werden. Es wird also kein Selbstläufer :) Wir geben aber alles dafür, dass es nicht langweilig wird. Und dass das Lernen und Verbessern Spaß macht. Denn das ist sowieso das Wichtigste. Dazu aber gleich mehr.

 
 Labrador Summer in der Nordsee
 

Die Suche nach dem Moment in dem es "Klick" macht.

Seit wir angefangen haben Hunde zu fotografieren, gab es rückwirkend immer wieder Moment, in denen es "Klick" gemacht hat. [Okay, das macht es in der Regel bei jedem Foto ;)] Aber was wir meinen sind Situationen, in denen man selbst und andere merken, dass sich die Ergebnisse wirklich dauerhaft verbessert haben.

Es geht also nicht darum, einzelne gute Fotos zu machen. Man kann mit etwas Glück und vielen Versuchen immer mal wieder einen Volltreffer landen. Aber dieser Volltreffer ist dann vielleicht ein Bild von 100 oder 1000 (oder mehr), die man machen musste, um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen.

Uns geht es vielmehr darum, dass alle Bilder die Du machst durch das Erlernen von Techniken, das Schulen von Fähigkeiten oder die Verbesserung des Equipments grundsätzlich und konstant besser werden.

Jetzt könntest Du fragen: „Was heißt denn besser? Das ist doch total subjektiv. Der eine findet das gut, der andere das.“ Das stimmt. Jeder hat da seine eigenen Ansprüche und Vorstellungen. Und jeder hat seinen eigenen Stil. Aber trotzdem gibt es, fernab vom persönlichen Geschmack, grundsätzliche Kriterien und Bewertungsmuster um die Qualität einer Fotografie einzustufen.

Wenn Du das Portfolio eines Top-Fotografen ansiehst, dann wirst Du vermutlich merken was wir meinen. Es wird eine durchgängig hohe Qualität und eine eigenen Handschrift erkennbar sein. Der Fotograf hat sehr viele Stufen schon genommen. Macht bestimmte Fehler nicht mehr, die man vielleicht am Anfang macht. Und er schafft manchmal Dinge, bei denen wir uns fragen „wie funktioniert das denn?“.

 
 Der Hundestrand in Noordwijk bei stürmischem Wetter
 

Und damit sind wir wieder zurück bei unseren "Klick-Momenten".

Von diesen handelt nämlich diese Themenreihe. Ursprung hat Sie in den immer wieder auftretenden Fragen „Wie kann ich meine Fotografie weiterentwickeln?“ oder „An welchen Fähigkeiten soll ich arbeiten?“ oder „Mit welchem Equipment kann ich mich verbessern?“  

Um diese Fragen zu beantworten haben wir einmal versucht uns zu erinnern, was aus unserer Sicht unsere persönlichen Klick-Momente waren. Diese werden wir Dir hier dann einzeln vorstellen. Zu jedem Klick-Moment, wird es einen eigenen Artikel geben, in dem wir mit viel praktischem Wissen, Beispielbildern und ein paar Anekdoten erklären, wie wir die jeweils nächste Stufe erreicht haben.

Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist. Und auch, dass wir selbst noch weitere Klick-Momente für uns entdecken. Es wäre vermessen und ein großer Fehler zu denken, dass man schon alles kann und alles weiß. Egal wie gut man ist. Die Suche nach neuen Klick-Momenten endet also im Grunde nie. Es gibt immer Neues zu entdecken.

 

Bevor es losgeht, aber noch ein paar allgemeine Worte:

Besser werden kostet – manchmal Geld, oft Zeit und immer Herzblut!

Wir möchten Dich gerne vorab darauf vorbereiten, dass Du etwas investieren musst, um bessere Hundefotos zu machen. Denn eines können wir Dir hier nicht liefern: Eine Zauberformel für gute Fotos. (und wenn jemand Dir eine solche verspricht, dann solltest Du grundsätzlich misstrauisch werden).

Andere können Dich nicht "von außen" besser machen. Nur Du selbst kannst das.

Natürlich können andere Dir Tipps geben und Dich bestimmte Dinge lehren. Aber das funktioniert nur, wenn Du das auch zulässt und wenn Du das Beigebrachte mit Verstand und Passion anwendest.

Die Artikel zeigen Dir als lediglich, wo Du nach Klick-Momenten suchen kannst. Finden und erleben sollst und musst Du sie selbst! Klingt abschreckend? Das soll es nicht. Denn Du wirst auf dem Weg viel Spaß haben und immer wieder Erfolgsmomente erleben, die den Einsatz mehr als rechtfertigen und Dich motivieren weiter zu suchen.

Okay, jetzt weißt Du, dass Du etwas investieren musst. Schön, dass Du trotzdem noch hier bist :) Du willst nun sicher wissen, was Du investieren musst.

Genau das sagen wir Dir jetzt.

 
 

Investition Zeit

Zunächst erfordern einige der Tipps den Einsatz Deiner Zeit. Denn Vieles kannst Du nicht allein durch das Lesen lernen. Und auch nicht dadurch, dass Du es ein einziges Mal machst. Du brauchst Erfahrung und viele, viele Fotos bis es "Klick" macht. Und damit meinen wir "bewusste" Fotos und nicht einfach eine bestimmte Anzahl an Auslösungen bzw. Schnappschüssen. Du musst also Fleiß und Geduld aufbringen, bis Du das nächste Level erreichst. Das geht meist nicht vom einen auf den anderen Tag.

Daneben gibt es auch einzelne Stufen, die eine monetäre Investition erfordern.
 

Investition Geld

Wir sind ein absoluter Freund davon, sich in Sachen Ausrüstung langsam hochzuarbeiten und auf gar keinen Fall einfach blind das Teuerste vom Teuren zu kaufen. Auch wir wissen: Der Fotograf macht das Foto, nicht die Ausrüstung. Vergiss niemals, dass die Ausrüstung dein Werkzeug ist. Und dass Du Lernen musst, mit diesem Werkzeug umzugehen. Du kannst Dir den teuersten Pinsel der Welt kaufen und trotzdem wirst Du nicht sofort ein Meisterwerk damit malen. Wenn Du das erwartest, wird Enttäuschung vorprogrammiert sein. Und das solltest Du Dir selbst ersparen.

Gerade am Anfang gibt es viele andere Dinge, die einen mindestens genau so großen Effekt haben oder Dich sogar mehr nach vorne bringen, als teure Ausrüstung.

Aber wir sind ehrlich:

An einigen Punkten kommst Du aus unserer Sicht nicht um die Aufwertung Deiner Ausrüstung herum, wenn Du das nächste Level erreichen willst.

Es wird vermutlich äußerst schwierig Bilder für einen Fineart-Fotoband mit einem Smartphone zu machen. [Einzelne Ausnahmen bestätigen glücklicherweise immer die Regel – aber die Chancen sind sehr sehr gering, dass man es so schafft.] Das heißt manchmal ist es nötig, dass das Equipment mit den Fähigkeiten und Einsatzzwecken "mitwächst".

Wenn Du jetzt enttäuscht bist, oder denkst, dass das Weiterlesen für Dich keinen Sinn macht (z.B. weil Du aktuell nicht die entsprechenden, finanziellen Mittel zur Verfügung stehen hast), lass Dich ermutigen es doch zu tun.

 
 

Setze Geld sinnvol ein. In Dinge die dich vorran bringen.

Denn jetzt folgt eine gute Nachricht.

Mit den Erfahrungen anderer Fotografen kannst Du viel Geld sparen. Oder besser gesagt: Du lernst das Geld das Du einsetzt zur richtigen Zeit in die richten Dinge zu investieren. Nämlich die, die Dich wirklich nach vorne bringen. Und darum geht's hier.

Vielleicht beruhigt es Dich auch, dass die Höhe des Geldeinsatzes nicht einher geht mit der Verbesserung die man dadurch erlangt. Man kann 3000 Euro investieren und niemand wird mit bloßem Auge einen Unterschied erkennen. Aber man kann, an bestimmten Stellen, auch 300 Euro investieren und alle werden sagen "Wow, deine Bilder haben sich wirklich verbessert!".

Dieses Prinzip zeigt sich sogar sehr oft, nicht nur in der Fotografie. [Hier lernst Du also auch noch was fürs Leben ;)] Die ganz teuren Dinge liefern meist nur die letzten Prozent zur Perfektion.

 
 

Was das Pareto-Prinzip mit besseren Hundefotos zu tun hat.

Um das weiter zu verinnerlichen, hilft auch das so genannte „Pareto-Prinzip“.

Mit 20% des Einsatzes erzielt man 80% der Wirkung (Wobei 80% hier schon für ein wirklich wirklich gutes Ergebnis stehen). Für die restlichen 20% zum perfekten Ergebnis investiert man dann stolze 80% an Ressourcen.

Natürlich stimmt das rechnerisch nicht genau. Soll es auch nicht. Aber es soll ein Beispiels sein, das man sich merken kann. Es hilft Dir, Dir das Prinzip vor Augen zu führen, wenn Du einmal wieder nach Perfektion strebst und Dich mit einem bereits sehr guten Ergebnis nicht zufrieden geben willst.

Da es in dieser Serie um große Sprünge geht und nicht um kleines "Feintuning", gehen wir auf den Weg zu den letzten 20% hier erstmal nicht weiter ein, sondern fokussieren uns auf das Erreichen der 80% bei moderatem Einsatz von Zeit und Geld. Du kannst jetzt also wieder entspannen. Denn wir werden Dir nicht dieses Objektiv für, kein Scherz, 20.003 Euro empfehlen [ Auch wenn es laut Rezensionen ziemlich gut sein soll ;) ]

Wie gesagt, die Ausrüstung ist nur ein kleiner Baustein auf dem Weg zu guten Hundefotos und sicherlich nicht das Fundament. Folglich befassen sich erstmal auch nur zwei Artikel dieser Serie damit. So, das wars mit dem lieben Geld. Wir wollten gar nciht so viel darüber schreiben, aber wir finden es super wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen, bzw. vielmehr die nicht direkt vorhandenen Zusammenhänge zwischen guten Fotos und teurem Equipment.

 

Der Weg zu guten Hundefotos ist ein Marathon, kein Sprint.

Das möchten wir am Ende dieses Artikels nochmal besonder hervorheben. Um bessere Hundefotos zu machen, musst Du auch lernen, Deine Ungeduld zu zügeln und nicht alles auf einmal zu wollen. Denn das klappt in den seltensten Fällen und führt eher dazu, dass Du schnell die Lust verlierst. Wer kann sich schon auf einen Schlag die perfekte Ausrüstung leisten, die alle Ansprüche van Anfänger bis zum Profi erfüllt? Wohl die wenigsten. Wir auch nicht. Und wer erlernt etwas Neues und wird richtig gut darin in ein paar Tagen? Vermutlich auch die Wenigsten. Doch wenn man geduldig bleibt und sich langsam von Level zu Level hocharbeitet, dann hat man die Luft ganz nach oben zu kommen.

 

Details zur Artikelreihe

Das war der Einstieg zu unserer Artikelreihe. Möglicherweise ergeben sich während des Schreibens noch andere Schwerpunkt oder ergänzende Themen. Natürlich sind wir auch gespannt auf Euer Feedback und die Meinung anderer erfahrender Fotografen. Diese werden wir in noch kommende Artikel einfließen lassen. Und in bereits erschienenen ggf. ergänzen.

Die Artikel basieren auf unseren eigenen Erfahrungen. Du kannst sicherlich recht schnell einschätzen, ob das jeweilige Thema Dir weiterhilft, oder nicht. Wir wollen wie gesagt möglichst viele mitnehmen und schreiben daher über Basics genau so wie über fortgeschrittene Themen.

Wenn Du an irgendeiner Stelle Fragen, Anmerkungen oder Probleme hast, dann schreib uns einfach eine Mail. Wir lieben den persönlichen Austausch und freuen uns auf Euer Feedback!

 

Folgende Artikel sind geplant:

1. Die manuelle Kamera
2. Die Stellschrauben der Fotografie
3. Die bewusste Bildkomposition
4. Der gezielte Einsatz von Licht
6. Die erste Festbrennweite
7. Die Macht der Bildbearbeitung
8. Die richtige Bildausgabe

 

Zu jedem Artikel noch eine kurze Inhaltsbeschreibung:


1. Die manuelle Kamera

Die Eintrittskarte zur Welt der Fotografie und wie Du sie richtig nutzt.

Mit der ersten manuellen Kamera fing es an. "Manuelle Kamera" beinhaltet für uns im Grunde alle Kameras, bei denen man die Einstellung von Belichtungszeit, Blende und ISO frei wählen kann. Bei uns war es damals eine digitale Spiegelreflexkamera, eine Nikon D40 mit 18-55 Kit-Objektiv. Das war für uns der erst Schritt in die Welt der Fotografie. Natürlich hatten wir vorher schon mit Smartphone und Digitalkamera fotografiert, aber erst mit der DSLR-Kamera begann die ernsthafte Beschäftigung mit der Materie "Fotografie". Allerdings hat man plötzlich hunderte Einstellungen zur Verfügung, von denen man sicherlich nicht alle gleich versteht und erst recht nicht alle gleich braucht. Wir zeigen Dir, was am Anfang aus unserer Sicht wichtig ist und worauf man sich konzentrieren kann. Das macht den Kopf frei, sich mit der Bildgestaltung etc. zu beschäftigen.


2. Die Stellschrauben der Fotografie

Wie Brennweite, Blende, Belichtungszeit und ISO das Bild beeinflussen.

Okay, das ist und bleibt ein theoretisches Thema. Wir werden es aber mit viel Praxisbezug vermitteln, versprochen. Und wir zeigen natürlich auch Bilder. Aber es hilft nichts: Du musst verstehen, was die unterschiedlichen Einstellungen bewirken, wie sie miteinander in Zusammenhang stehen und vor allem, wie sie letztendlich das Bild beeinflussen. Wir stellen vor, welche Einstellungen gestalterische Entscheidungen und welche technischer Natur sind.



3. Die bewusste Bildkomposition

Weg von "einfach mal draufhalten", hin zum geplanten Bildaufbau.

Eine bewusste Bildkomposition – das klingt total selbstverständlich, oder? Ist es aber oft nicht. Zumindest war es das bei uns am Anfang überhaupt nicht. Man ist so mit der Bedienung der Kamera, oder dem dirigieren des Hundes beschäftigt, dass die Bildkomposition meist eher ein Zufallsprodukt ist. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie wir Elemente im Bild platzieren und wie man gezielt den Hintergrund gestaltet kann.
 


4. Der gezielte Einsatz von Licht

Fotografie ist malen mit Licht. Lerne wie Du den Pinsel führst.

Alles in der Fotografie basiert auf Licht. Ohne Licht gibt es kein Foto. So einfach ist das. Wir betrachten das Thema "Licht" zum einen aus der technischen Perspektive, d.h. wie es in bestimmten Situationen überhaupt möglich ist, ein korrekt belichtetes Bild zu machen. Und im zweiten Teil geht es darum, wie man mit Licht gezielt den Look des Bildes definiert und das Bild gestaltet. Denn Licht ist nicht gleich Licht. Wir werden uns in diesem Beitrag auf die Fotografie mit natürlichem Licht ["available Light"] beschränken.



6. Die Festbrennweiten

Investition mit Wow-Effekt: Der Festbrennweiten-Look.

Irgendwann stößt man mit den üblichen Kit-Objektiven an Grenzen. Man fragt sich, warum sehen die Bilder der anderen immer so viel besser aus? Butterweicher Hintergrund, davor ein knackscharfes Objekt und generell ist das Bild so schön hell, obwohl es mitten im Wald aufgenommen wurde. Die Basis für diesen Look ist oft die entsprechende Ausrüstung, genauer gesagt die Verwendung einer Festbrennweite. Diese Objektive sind aus Preis/Leistungssicht wahre Fotografie-Booster. Sie verändern alles. [okay, jetzt werden wir ein wenig zu euphorisch, aber ein bißchen stimmt es schon] Hier also ein Plädoyer für Festbrennweiten und Anregungen, wie man sie einsetzt um seine Fotografie voran zu bringen.



7. Die Macht der Bildbearbeitung

Ein gutes Foto ist die Torte, eine gute Retusche das Sahnehäubchen.

Das Thema Bildretusche bzw. Bildbearbeitung schiedet die Geister. [Tolle Einblicke und interessante Gedankengänge zu diesem Thema gibt es im Blog von "Und dann kam Lilly" im Eintrag "Oh du schöne Fotowelt."] Die einen mögen es ganz natürlich, die anderen lieben es, wenn der Fantasie keinen Grenzen gesetzt werden. Für uns ist eines klar: Eine Grundretusche durchläuft jedes unserer Bilder. Anpassen von Kontrast und Schärfe sind obligatorisch. Darüber hinaus kommt es ganz auf das Bild an. Manchmal möchten wir bewusst einen surrealen Look erzeugen, häufig soll es ganz natürlich wirken [was eine Retusche für uns aber nicht ausschließt – Retusche bedeutet also nicht automatisch ein ausgeflippter Look, sondern sie kann auch unsichtbar sein und das Bild wirkt ganz natürlich, obwohl es aufwändig retuschiert wurde]. Die Basis ist immer ein möglichst gutes Bild. Darüber hinaus ist eine maßvolle und gezielt eingesetzte Bildbearbeitung für uns aber eine weitere Möglichkeit, seine Hundefotografie deutlich zu verbessern.


8. Die richtige Bildausgabe

Wie Du deine Bilder für verschiedene Zwecke optimal ausgibst.

Auch das ist ein eher technisches Thema. Wir finden es aber nicht unwichtig. Was bringt das tollste Foto, wenn es am Ende verpixelt, oder sogar verzerrt dargestellt wird? Hier sehen wir immer wieder, dass viel Potential verschenkt wird und dass tolle Fotos aufgrund einer fehlerhaften Ausgabe einen unprofessionellen Look erhalten. Das ist wirklich unnötig und daher gehen wir in diesem Artikel auf die richtige Ausgabe der Bilder für unterschiedliche Einsatzzwecke ein.


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